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Vermögensteuerrichtlinien (VStR) » Einführung » A. Vermögensbewertung » III. Sonstiges Vermögen, Gesamtvermögen und Inlandsvermögen » 58. Sparbriefe und Bundesschatzbriefe




(1) Die von den Kreditinstituten ausgegebenen Sparbriefe sind
ebenso wie Bundesschatzbriefe als Kapitalforderungen im Sinne des§ 110 Abs. 1 Nr. 1 BewG zu bewerten. Ist der Rückzahlungswert
nicht bekannt, kann der Wert aus Vereinfachungsgründen in der
Weise ermittelt werden, daß von dem Nennwert der Betrag abgezogen
wird, der bei zeitlich gleichmäßiger Verteilung des
Unterschiedsbetrags zwischen Kaufpreis und Nennwert auf die
Restlaufzeit des Sparbriefs (entfällt).

(2) Bundesschatzbriefe A sind mit ihrem Nennwert anzusetzen.
Dies gilt auch für Bundesschatzbriefe B innerhalb der Sperrfrist
für die Rückzahlung. Nach Ablauf der Sperrfrist sind sie mit
ihrem Rückzahlungswert anzusetzen; für die Erfassung der
Stückzinsen gilt Abschnitt 60 Abs. 3. Bei den abgezinsten
Sparbriefen und den Finanzierungsschätzen des Bundes ist
entsprechend zu verfahren.

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